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Wir bieten Halbtageskurse, Ganztageskurse und Zweitageskurse an. Bei uns auf der Ranch oder auch bei dir zuhause. Über Beziehungstraining (Mensch und Pferd), Freiarbeit, Basis, Verladetraining, Reining, Westernreiten usw… .
Pferde mögen Menschen, die sich wie Pferde verhalten. Wenn wir mehr wie Pferde denken und handeln, dann entwickelt sich ein "Verhältnis".
Ein Horseman zu werden ist ein faszinierender, wunderbarer und lehrreicher Prozess! Es gibt auch Zeiten der Frustration, des Ärgers und der Zweifel . aber alles ist Wachstum. Alle diese Dinge solltest du zulassen und erleben, überwinde deine eigenen emotionalen Barrieren.
Um zu lernen, wie du ein Verhältnis schaffen und Pferde verstehen kannst, werfe dein Ego und das Wort "muss" (mein Pferd muss dies und das tun) über Bord. Du kannst ein Pferd auch nicht dazu zwingen, dich zu mögen. Überzeuge es davon, dass du sein Freund, sein Leader und Teil seiner Herde bist, obwohl du wie ein Raubtier aussiehst.
BESTRAFUNG: Pferde bekommen Angst, wenn sie den emotionsgeladenen Handlungen eines Raubtiers ausgesetzt sind. Verwechsle "Druck" und "Diskomfort" nicht mit Gewalt, denn Du verlierst damit das Vertrauen Deines Pferdes. KÖRPERSPRACHE und ENERGIE: Lerne den "Schwiegermutterblick" zu benutzen, um das Pferd rückwärts zu schicken, und lächle, um es zu dir einzuladen. Lerne deinen Körper zu entspannen, wenn das Pferd das Richtige tut - am Boden und im Sattel -, und das Pferd wird sich wohl fühlen. VERSTÄRKUNG: Stellen wir uns vor, das Pferd würde sich gegen einen Kaktus lehnen. Im selben Augenblick, in dem es vom Druck weicht, findet es KOMFORT. Solange es jedoch das Falsche macht (sich gegen den Kaktus lehnt), wird der Druck stärker. Verstärkung muss im Augenblick erfolgen, dann ist sie der Schlüssel zur erfolgreichen Verständigung. Das Timing des Loslassens (Ende des Diskomforts) ist hierbei der wichtigste Faktor. GEFÜHL: Du wirst lernen wann und wie du stetigen und rhythmischen Druck einsetzt, wann rhythmische Bewegung und wann Komfort und Diskomfort einsetzt, wie du Druck stufenweise aufbaust und sofort wieder loslässt. Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend, denn Pferde können deine Handlungen nur einen kurzen Moment lang als Reaktion auf das zuordnen, was sie gerade getan (oder nicht getan) haben. TECHNIK: Mit der Zeit verbesserst du deine Kommunikations-Technik, sodass jede Botschaft klar und verständlich wird.
Einstellung und Wissen, Konsequenz und Fairness, Liebe und Geduld, Einfühlungsvermögen und Verständnis sind die wichtigsten Werkzeuge eines Trainers und Reiters.
Für Menschen ist es schwer mit Bestimmtheit zu handeln, ohne dabei gemein oder wütend zu werden. Wenn das Pferd diese Emotionen in der Handlung erkennt, wird es auf eine von zwei Arten reagieren: mit Angst oder Aggression. Sehr bald wird ein kluges Pferd deine Emotionen als Schwäche erkennen und dich immer häufiger reizen, da es weiß, dass du die Fassung verlierst.
"Je mehr Dinge du mit einem Lächeln machen kannst, desto besser." (Gerda Luger)
Benutze die Konzepte von Komfort, Diskomfort und Verstärkung. Rege dich nicht auf und ärgere dich nicht. Sobald du solche Emotionen in dir hochkommen lässt, entschuldige dich bei deinem Pferd, streichle es und lasse es in Ruhe. Beginne erst wieder, wenn du dich völlig beruhigt hast und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel siehst.
Nimm jede Herausforderung und jedem Widerstand, den dein Pferd für dich bereithält, als eine Einladung an, deine Fähigkeiten als Horseman zu verbessern.
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